Zwodoppelnullfünf
So, Weihnachten ist vorbei, das neue Jahr hat begonnen, Höhen und Tiefen wurden und werden noch durchgemacht und der Frühling ersehnt. Das Alte soll ruhen und das Neue endlich kommen.
Zwodoppelnullfünf soll ein besseres Jahr werden und die Zeit ist knapp. Ich stehe am Anfang eines neuen Lebens und der Scheideweg sagt ganz klar: "aufwärts" oder "abwärts"! Kein "dazwischen" mehr! Kein "rumgurken"! "Entweder - Oder"; der Mittelweg ist nicht mehr möglich.
Es ist eine spannende, unruhige Zeit; was die Zukunft bringt weiss ich nicht (mehr) - die Vergangenheit hat lange genug an mir gezerrt und gezogen und wenn das Schicksal will, dass es nach unten geht, dann soll es eben so sein und ich werde mich damit arrangieren müssen.
Wie es mit dem bioblogg weitergeht, weiss ich jetzt noch nicht; den Druck, den es zeitweilig erzeugt hat, gibt es aber nun nicht mehr. Es kostet mehr Zeit und Kraft, ein öffentliches Leben zu führen, als einem anfangs bewusst ist. Auch, wenn ich im Vergleich mit anderen Bloggern noch nicht sehr lange blogge, so glaube ich, diesen Umstand richtig erkannt zu haben - zumindest richtig für mich.
Ich schreibe viel im Moment, aber ich schreibe nun viel mehr privat, auf ein Blatt Papier, mit Stift und Tinte. Das Schreiben draußen in der Welt, unterwegs und nicht alleine zu Hause vor dem Rechner sitzend. Und ich habe den Dialog wiederentdeckt, das Schreiben im direkten Austausch mit einem lieben Menschen.
Die letzten Wochen habe ich eigentlich nur deshalb emotional so gut überlebt, weil ich im direkten Kontakt mit lieben Menschen stand; mein Blogg hätte diese Funktion nicht erfüllen können... es wäre bloßes Ventil gewesen, aber es hätte mir nicht die Kraft geben können, die ich so dringend gebraucht habe.
Zwodoppelnullfünf soll ein besseres Jahr werden und die Zeit ist knapp. Ich stehe am Anfang eines neuen Lebens und der Scheideweg sagt ganz klar: "aufwärts" oder "abwärts"! Kein "dazwischen" mehr! Kein "rumgurken"! "Entweder - Oder"; der Mittelweg ist nicht mehr möglich.
Es ist eine spannende, unruhige Zeit; was die Zukunft bringt weiss ich nicht (mehr) - die Vergangenheit hat lange genug an mir gezerrt und gezogen und wenn das Schicksal will, dass es nach unten geht, dann soll es eben so sein und ich werde mich damit arrangieren müssen.
Wie es mit dem bioblogg weitergeht, weiss ich jetzt noch nicht; den Druck, den es zeitweilig erzeugt hat, gibt es aber nun nicht mehr. Es kostet mehr Zeit und Kraft, ein öffentliches Leben zu führen, als einem anfangs bewusst ist. Auch, wenn ich im Vergleich mit anderen Bloggern noch nicht sehr lange blogge, so glaube ich, diesen Umstand richtig erkannt zu haben - zumindest richtig für mich.
Ich schreibe viel im Moment, aber ich schreibe nun viel mehr privat, auf ein Blatt Papier, mit Stift und Tinte. Das Schreiben draußen in der Welt, unterwegs und nicht alleine zu Hause vor dem Rechner sitzend. Und ich habe den Dialog wiederentdeckt, das Schreiben im direkten Austausch mit einem lieben Menschen.
Die letzten Wochen habe ich eigentlich nur deshalb emotional so gut überlebt, weil ich im direkten Kontakt mit lieben Menschen stand; mein Blogg hätte diese Funktion nicht erfüllen können... es wäre bloßes Ventil gewesen, aber es hätte mir nicht die Kraft geben können, die ich so dringend gebraucht habe.
bionaut - Di, 11. Jan, 14:29 - Papiergedanken
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